LOVE MUSIC - LIFE MUSIC
because life's too short

IMPRESSUM

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Bruno Glätsch
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Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

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Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Als Betroffener steht Ihnen im Falle eines datenschutzrechtlichen Verstoßes ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde bezüglich datenschutzrechtlicher Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem sich der Sitz unseres Unternehmens befindet. Der folgende Link stellt eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten bereit: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben jederzeit im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, Herkunft der Daten, deren Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Diesbezüglich und auch zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum aufgeführten Kontaktmöglichkeiten an uns wenden.

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Es findet keine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen statt. Grundlage der Datenverarbeitung bildet Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

Kontaktformular

Per Kontaktformular übermittelte Daten werden einschließlich Ihrer Kontaktdaten gespeichert, um Ihre Anfrage bearbeiten zu können oder um für Anschlussfragen bereitzustehen. Eine Weitergabe dieser Daten findet ohne Ihre Einwilligung nicht statt.

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Ein Widerruf Ihrer bereits erteilten Einwilligung ist jederzeit möglich. Für den Widerruf genügt eine formlose Mitteilung per E-Mail. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Über das Kontaktformular übermittelte Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder keine Notwendigkeit der Datenspeicherung mehr besteht. Zwingende gesetzliche Bestimmungen - insbesondere Aufbewahrungsfristen - bleiben unberührt.

Quelle: Datenschutz-Konfigurator von mein-datenschutzbeauftragter.de

AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltung der Geschäftsbedingungen

Die Vermietung von Geräten durch die WerbeFabrik.biz (im nachfolgenden Vermieter genannt) an einen Kunden oder Veranstalter (im nachfolgenden Mieter genannt) erfolgt ausschließlich auf Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Diese Geschäftsbedingungen sind Bestandsteil jeden Vertrages.

Von diesen Geschäftsbedingungen abweichende Regelungen, sind nur schriftlich und nur mit schriftlicher Bestätigung durch den Vermieter wirksam.

2. Angebote, Änderungen, Nebenabreden

Maßgeblich für den Vertragsinhalt ist die schriftliche Auftragsbestätigung bzw. das schriftliche Angebot des Vermieters.

Die in Anzeigen sowie auf der Homepage enthaltenen Angaben sind bis zu deren schriftlicher Zusicherung durch den Vermieter unverbindlich. Änderung von Artikeln oder des Programmangebots behalten wir uns ohne Ankündigung vor.

3. Dauer und Verlängerung des Mietverhältnisses

Das Mietverhältnis beginnt bei Selbstabholern mit der Übergabe der Geräte, bei Anlieferung durch den Vermieter mit dem Eintreffen der Geräte vor Ort. Die vertragliche Mietzeit beträgt mindestens einen vollen Tag (24h). Das Mietverhältnis verlängert sich um jeweils weitere 24h je angefangenen Tag, wenn das Mietobjekt nicht inkl. Zubehör zum vereinbarten Zeitpunkt vollständig und in ordnungsgemäßem Zustand, wie im Mietvertrag vereinbart zurückgegeben wird.

Wird der Mietgegenstand durch den Vermieter geliefert und auf- bzw. abgebaut, so beginnt die Mietzeit mit dem Beginn der Aufbauarbeiten und endet mit der Beendigung der Abbauarbeiten. Sollte die Abholung, der Abbau oder die Rückgabe zum vereinbarten Zeitpunkt, wegen unzugänglichem Objekt, nicht möglich sein, wird die vertragliche Mietzeit mindestens um einen vollen Tag (24h) verlängert.

Der Vermieter ist bei Zahlungsverzug oder Zahlungsunfähigkeit des Mieters berechtigt, den Mietvertrag fristlos zu kündigen und die Rückgabe des Mietobjektes unverzüglich zu fordern oder diese auf Kosten des Mieters abzubauen und zurückzuholen. Als Zahlungsunfähig gilt auch, wenn ein nicht unerheblicher tatsächlicher oder rechtlicher Umstand bekannt wird, durch den die Kreditwürdigkeit des Mieters in Frage gestellt wird oder der Mieter in Vermögensverfall gerät. Eine Kündigung des Mietverhältnisses aus anderem, wichtigem Grunde, insbesondere wegen eines Verstoßes des Mieters gegen diese Geschäftsbedingungen bleibt hiervon unberührt.

4. Rücktritt vom Mietvertrag

Bei Rücktritt des Mieters vom Mietvertrag, gleich aus welchem Grund, ist der Vermieter berechtigt, ohne Nachweis eines Schadens, folgende Stornierungskosten geltend zu machen:

  • bis 14 Tage vor Mietbeginn: 10% des Mietpreises.
  • bis 7 Tage vor Mietbeginn: 25% des Mietpreises.
  • bis 2 Tage vor Mietbeginn: 50% des Mietpreises.

Sonderaufwand durch besondere Kundenwünsche wird auch gesondert in Rechnung gestellt! Als Sonderaufwand gilt jeder Aufwand, der nicht in unseren Angeboten auf der Webseite aufgeführt wird oder der Aufwand eines Drittanbieters. Das sind zum Beispiel Artikel die der Vermieter extra für den Mieter anmietet oder herstellen lässt.

5. Rückgabe der Mietsache

Der Mieter ist verpflichtet, die gemieteten Objekte in einem sauberen und ordnungsgemäßen Zustand zurückzubringen.

  • Kabel sind aufgewickelt
  • Mietobjekte von Verschmutzungen wie z.B. Getränke, Konfetti, Erde usw. gereinigt

Durch die Rücknahme der Mietobjekte durch den Vermieter ist nicht automatisch bestätigt, dass die Mietobjekte mängelfrei zurückgegeben wurden.

Aufwendungen des Vermieters für Reinigungs-, Sortier- und andere Arbeiten die durch den Mieter verschuldet wurden, werden in Rechnung gestellt. Es werden die aus der allgemeinen Preisliste des Vermieters ersichtlichen Stundensätze in Rechnung gestellt.

Die Geltendmachung weiterer Ansprüche, insbesondere Schadensersatz wegen Beschädigungen oder fehlenden Mietobjekten, bleibt vorbehalten.

6. Pflichten und Obliegenheiten des Mieters

Übernahme des Mietobjektes

Der Mieter ist verpflichtet, sich nach der Übernahme des Mietobjektes und Verbrauchsmaterialien von deren ordnungsgemäßen Zustand, Funktion und Vollständigkeit zu überzeugen. Der Mieter ist verpflichtet, Störungen, Mängel, Schäden oder den Verlust des Mietobjektes dem Vermieter unverzüglich schriftlich mit einer entsprechenden Beschreibung anzuzeigen.

Technisches Personal

Der Vermieter stellt kein Bedienungs-, Hilfs- und/oder Betreuungspersonal zur Verfügung, es sei denn der Mieter hat dieses ausdrücklich angefordert und es wurde entsprechend im Mietvertrag vereinbart. Der Mieter darf die Mietobjekte nur von nachweislich qualifiziertem Personal oder entsprechend eingewiesenen oder beaufsichtigten Hilfskräften, entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen, den technischen Anleitungen und den Vorgaben des Vermieters installieren und bedienen lassen. Der Mieter trägt Sorge für eine umfassende Einweisung seines Hilfspersonals in Bedienung und Funktion des Mietobjektes.

Sicherheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz

Der Mieter hat auf die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen zu achten, insbesondere Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Dazu gehören auch:

  • Lautstärkengrenze beachten
  • Verkehrssicherung, Beeinflussung und Verkehrsbeachtung
  • Flucht- und Rettungswege und Beachtung dieser (z.B. Beschilderung, Wege und Türen freihalten, usw)
  • Einhaltung technischer Sicherheitsvorschriften (z.B. Tritt- und Greifsschutz oder Lastsicherung)
  • andere erforderliche Maßnahmen z.B. Absperrungen, Sicherheitspersonal, usw

Genehmigungen und sonstige Erlaubnisse

Der Mieter ist verpflichtet sich davon zu überzeugen, dass alle für den Betrieb der Mietobjekte notwendigen Genehmigungen vorliegen. Einholung von Genehmigungen, insbesondere solcher zum Betrieb des Mietobjektes in der Öffentlichkeit, oder sonstiger Erlaubnisse wie z.B. GEMA, obliegt nicht dem Vermieter es sei denn diese sind Gegenstand der allgemeinen technischen Zulassung des Mietobjektes.

Freistellung des Vermieters

Der Mieter stellt den Vermieter von Ansprüchen und/oder Schadensersatzforderungen Dritter durch eine von ihm zu vertretende Verletzung der gesetzlichen Bestimmungen, Vorschriften oder Richtlinien in Bezug auf das Mietobjekt frei. Der Vermieter behält sich vor, Schadensersatz vom Mieter für aus einem schuldhaften Verstoß des Mieters entstandene Kosten und/oder Nachteile für den Vermieter, zu fordern.

Vertragsgemäßer Gebrauch

Der Mieter ist verpflichtet das Mietobjekt vor Überbeanspruchung oder Missbrauch zu schützen, sowie selbst es nur in vertragsgemäßen Umfang zu nutzen. Der Mieter ist insbesondere nicht berechtigt ohne Zustimmung des Vermieters Reparaturen, Änderungen am Mietobjekt vorzunehmen oder technische Grundeinstellungen zu verändern. Marken- und Firmenzeichen, Geräte- und Kennnummern des Herstellers oder Vermieters, Normenschilder und sonstige Bezeichnungen sind unverändert am Mietobjekt zu belassen.

Eine direkte oder mittelbare Nutzung durch Dritte, insbesondere eine Weitervermietung, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Vermieters gestattet. Der Mieter darf die Geräte oder einen Teil derselben ohne vorherige Zustimmung des Vermieters an einen anderen als den vertragsgemäßen Ort verbringen. Im Falle unberechtigter Untervermietung schuldet der Mieter dem Vermieter den aus der Weitervermietung des Mietobjektes erlangten Mehrerlös. Ein möglicherweise darüber hinausgehender Anspruch des Vermieters auf Schadensersatz hiervon bleibt unberührt.

Der Vermieter oder seine Beauftragen sind berechtigt, das Mietobjekt jederzeit zu besichtigen und die Einhaltung dieser Geschäftsbedingungen durch den Mieter zu überprüfen.

Pfändung oder Beschlagnahme

Der Mieter hat bei Pfändung oder Beschlagnahme des Mietobjektes dem Vermieter unverzüglich eine Kopie des Pfändungs- und Beschlagnahmeprotokolls nebst eidesstattlicher Versicherung zu übersenden, aus der hervorgeht, dass die Pfändung oder Beschlagnahme das Mietobjekt das Eigentum des Vermieters trifft. Das gleiche gilt, wenn von dritter Seite (Grundstückseigentümer, Hypothekengläubiger, Vermieterpfandrecht, usw.) Rechte an dem Mietobjekt geltend gemacht werden.

7. Mietminderung und Haftung

Zeigt das Mietobjekt einen erheblichen Mangel, insbesondere eine wesentliche Funktionsstörung, ist eine Minderung des Mietpreises nur unter der Voraussetzung möglich, dass der Mieter nachweist, dass ihn am Mangel kein Verschulden trifft und er den Mangel unverzüglich angezeigt hat. Das gilt nicht sofern Verbrauchsmaterial oder Verschleißteile (Lampen, Brenner u.ä.) betroffen sind. Der Vermieter hat das Recht dem Mieter zur Vermeidung einer Mietminderung in angemessener Zeit ein vergleichbares Mietobjekt als Ersatz zur Verfügung zu stellen.

Eine Haftung des Vermieters ist, wegen eines Mangels des Mietobjektes, wegen Verzugs mit der Beseitigung eines Mangels sowie aus Verschulden in sonstigen Fällen (z.B. unerlaubter Handlung oder wegen positiver Forderungsverletzung) für unmittelbare oder mittelbare Schäden ausgeschlossen, es sei denn:

  • der Vermieter hat fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt
  • der Vermieter hat nicht die vertraglich zugesicherte Leistung erbracht oder die Eigenschaften des Mietobjektes entsprechen nicht der Beschreibung im Mietvertrag
  • Der vom Vermieter verursachte Schaden beruht auf der Verletzung einer Kardinalpflicht (ein für den Vermieter wesentlichen vertraglichen Bestandteil, ohne den er das Mietverhältnis nicht eingegangen wäre)
  • der Vermieter haftet nach den geltenden zwingenden gesetzlichen Bestimmungen (Produkthaftungsgesetzes)

8. Sicherheitsleistung

Der Mieter leistet für den Umfang der Mietobjekte eine Kaution in Form einer Barzahlung. Die Höhe der Kaution wird vertraglich festgelegt. Die Kaution wird nicht verzinst. Die Kaution wird erst zurückbezahlt, wenn die Mängelfreiheit aller Mietobjekte durch den Vermieter festgestellt wurde.

Der Mieter ist verpflichtet die Mietgegenstände auf seine Kosten, während der Mietdauer, in angemessener Höhe gegen Diebstahl und Schäden zu versichern. Der Vermieter behält sich vor einen entsprechenden Nachweis zu verlangen.

Der Mieter ist für Einnahmeausfälle des Vermieters wegen Diebstahl oder Schäden der Mietgegenstände in vollem Umfang haftbar. Forderungen für die Beschaffung von Ersatzmaterial zur Erfüllung von Folgemietverträgen werden dem Mieter in Rechnung gestellt.

9. Zahlungsbedingungen, Zahlungsverzug

Die Mieten und Nebenkosten sind, wenn nicht anders schriftlich vereinbart, bei Abholung in bar zu entrichten.

Bei Zahlungsverzug wird ein Verzugszins von 3% p.a. ab Fälligkeitsdatum auf den noch offenen Betrag berechnet.

Ist der Mieter mit der Zahlungsverpflichtungen mehr als zwei Wochen in Verzug wird die Forderung seitens des Vermieters an ein Inkassounternehmen abgetreten.

10. Zurückbehaltungsrecht und Aufrechnung

Das Zurückbehaltungsrecht steht dem Mieter zu wenn es auf demselben Vertragsverhältnis beruht. Zurückbehaltungsrechte von Mietern, die Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches sind, sind ausgeschlossen. Der Mieter kann nur mit Gegenforderungen aufrechnen, die entweder unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

11. Schlussbestimmungen

Der Mieter wird hiermit darüber unterrichtet, dass seine Daten zur Durchführung des Vertragsverhältnisses elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.

Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für Lieferungen, Dienstleistungen und Zahlungen, sowie für sämtliche sich zwischen den Parteien ergebenden Streitigkeiten, einschließlich von Scheck- und Wechselklagen, ist der Sitz des Vermieters. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland und der EU Anwendung.

Sollte eine Teil dieser AGB unwirksam sein oder werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der restlichen Bestimmungen. Vielmehr gilt an Stelle der unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahestehende Ersatzbestimmung, welche die Vertragspartner zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Gleiches gilt für den Fall der Unvollständigkeit der Bestimmungen.

 

Bühlertann, 31. Januar 2019

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